Verein ProPräventiv bietet aktive Jugendhilfe
Jahreshauptversammlung - Viele Projekte durchgeführt - Förderanträge sind rückläufig
Insgesamt 8900 Euro hat der Verein ProPräventiv im Landkreis Altötting im zurückliegenden Vereinsjahr im Landkreis für soziale Projekte zum Schutz und zum Wohl von Kindern und Jugendlichen ausgegeben. Dies berichtete die Vorsitzende Waltraud Himpsl-Philibert in der Jahreshauptversammlung im Dekanatshaus in Altötting. Sie zeigte sich etwas verwundert darüber, dass im vergangenen Jahr nicht viele Förderanträge beim Verein eingegangen seien, obwohl die freiwillige Jugendhilfe zurückgefahren worden sei.

Der Vortrag „Kultursensibles Arbeiten“ der Refugio-Fachbereichsleiterin Melisa Budimlic bietet einen kompakten Einblick in zentrale Aspekte diversitätssensibler Praxis in der Zusammenarbeit mit Familien mit Fluchtbiografie. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Flucht- und Migrationserfahrungen das Erleben und Verhalten von Eltern und Kindern prägen – und wie pädagogische Fachkräfte diesen Familien mit Empathie, Klarheit und strukturellem Wissen begegnen können. Der Verein Pro Präventiv im Landkreis Altötting organisiert den Abend gemeinsam mit der Katholischen Erwachsenenbildung Rottal-Inn-Salzach e.V.. am 18. März im Neuöttinger Stadtsaal.
Die ISG-Geschäftsleiter Dr. Christoph von Reden und Dominik Gschwendtner übergaben einen Scheck in Höhe von 3000 Euro an ProPräventiv im Landkreis Altötting e.V. „Wir begrüßen die Spende sehr, die Jugendlichen insbesondere bei der Sucht- und Gewaltprävention zugutekommen wird“, freute sich Waltraud Himpsl-Philibert, Vorsitzende vom Verein ProPräventiv im Landkreis Altötting bei der Spendenübergabe.